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Presse-Archiv
Armutskonferenz: Soziale Schere schadet
und zwar fast allen
Noch mehr soziale Ungleichheit heißt noch mehr Krankheiten und noch geringere Lebenserwartung, mehr Teenager-Schwangerschaften, mehr Status-Stress, weniger Vertrauen, mehr Gewalt und mehr soziale Ghettos.
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Zukunft trotz(t) Herkunft: Für eine Schule, die allen nützt
Enquete zu "Armut-Schule-Bildungschancen": Schule hat zentrale Verantwortung dafür, ob die Bildungschancen vom Talent des Kindes oder vom Einkommen der Eltern abhängen.
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Mail-Kampagne: Machen Sie 2010 zum tatsächlichen Jahr der
Armutsbekämpfung!
Armutskonferenz startet Europ. Jahr der Armutsbekämpfung mit Mailaufruf an Kanzler und Finanzminister: Für eine
Mindestsicherung, die zum Leben reicht!
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Anstieg manifester Armut von 398000 auf 492000 Personen
Armutskonferenz appelliert an Finanzminister, Blockade bei
Mindestsicherung zu beenden.
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Sozialhilfe als Abschreckungshilfe: In manchen Bundesländern bekommt nur jeder 43. Armutsbetroffene eine Sozialhilfe-Leistung
Burgenland (43.), Kärnten (41.), Oberösterreich (25.) und Niederösterreich (13.) haben die größte Sozialhilfelücke.
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Kindergeld: 108 000 Alleinerziehende armutsgefährdet.
Davon 49 000 manifest arm.
Alleinerziehende sind in Österreich im Vergleich
zu anderen Ländern überproportional von Armut betroffen.
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000 Alleinerziehende...
Europas soziale Krise: 79 Mio Armutsbetroffene warten
auf Maßnahmen !
Armutsnetzwerke starten Mindestsicherungskampagne und fordern
verbindliche Ziele und umfassende Maßnahmenpakete zur Armutsvermeidung in
Zeiten der Krise.
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soziale Krise
Mehr zu Europäische
Mindestsicherungskampagne
8. Europäisches Treffen von Menschen mit Armutserfahrungen
Betroffene aus ganz Europa diskutierten notwendige Maßnahmen mit europäischen EntscheidungsträgerInnen
Mehr zu "Europa: 80 Millionen in Armut"
WEBALBUM zu Veranstaltung "Europa: 80 Millionen"
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Armutsbetroffene zur Finanzkrise: Nicht auf unserem Rücken!!
Österreichisches Treffen von Menschen mit Armutserfahrungen. "Genug
da für die Bedürfnisse aller, aber nicht für jedes Einzelnen Gier."
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WEBALBUM zu Veranstaltung "Sichtbar Werden "
Foto zu Veranstaltung "Sichtbar Werden "
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Bundespräsident Fischer: Einbeziehung Betroffener für Armutsbekämpfung wichtig
Österreichweites Treffen "Sichtbar Werden" von Menschen mit Armutserfahrungen.
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zu Treffen "Sichtbar Werden"
Armutsfalle Notstandshilfe: seit 2000 um 8% gesunken!
Armutskonferenz-Appell: Valorisieren, Sozialhilfe entlasten,
verändertes ArbeitnehmerInnen-Bild wahr, Mindestsicherungs-ABC ernst
nehmen.
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zu Armutsfalle Notstandshilfe
Sozialbericht: Reichsten 10% besitzen 54% des gesamten
Geldvermögens
Oberstes Promill hat soviel wie gesamte untere Hälfte aller
Haushalte.
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zu "Sozialbericht"
96 000 Menschen mit Behinderungen doppelt so stark von
Armut betroffen
Steigende Armut ist kein Naturgesetz. Armutsbekämpfung
ist
möglich! Armutskonferenz fordert rasche Maßnahmen.
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Menschen mit Behinderungen von Armut betroffen"
Armutsbekämpfung muss zentrales Ziel für neue Regierung
werden
Armutskonferenz fordert effektiven Aktionsplan.
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Anti-Teuerungspaket gegen Armut und Klimawandel
1450 Euro Entlastung für 350 000 Haushalte im
untersten Einkommenszehntel
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gegen Armut und Klimawandel"
Armutsgefährdete Kinder zu 20% aufs Gymnasium, Nicht-Arme
zu 37%
Armutsgefährdete Kinder zu 80% in Hauptschule, Nicht-Arme
zu 63%. Armutskonferenz für Schule, die nicht sozial ausgrenzt.
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zu "Schule, die nicht sozial ausgrenzt"
Teuerung: Erhöhung der Ersatzrate bei Arbeitslosenleistungen!
Armutskonferenz fordert notwendigen Schritt zur Armutsvermeidung.
Notstandshilfe seit 2000 um 8% gesunken.
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Erhöhung Arbeitslosenleistungen"
Mindestsicherung: Armutskonferenz fordert Änderungen
Sicherung von Standards bei Wohnkosten und Hilfe
in besonderen Lebenslagen, Reform von Sozialhilfevollzug und Arbeitsmarktpolitik
sind notwendig.
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Bundespräsident Fischer würdigt Armutskonferenz
(11.3.08) Zentrale Ergebnisse der 7. Armutskonferenz an
Bundespräsident Fischer in der Hofburg überreicht.
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7.Armutskonferenz: Beschämung ist eine soziale Waffe
(5.3.08) Sozialhilfevollzug reformieren, neue Angebote am AMS schaffen, Zugang
zum Gesundheitssystem verbessern, sozial durchlässige Schule.
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als soziale Waffe
Strategien gegen Frauenarmut
(5.3.08) Keine spürbaren Verbesserungen gibt
es seit Jahren für die über 200.000 in Armut lebenden Frauen in
Österreich.Vertreterinnen der Arbeitsgruppe Frauen & Armut der Armutskonferenz
kritisierten im Rahmen der 7.
Österreichischen Armutskonferenz die Versäumnisse der Politik und
stellten Lösungsansätze zur Vermeidung und Bekämpfung von Frauenarmut
vor.
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Orte der Beschämung: Sozialamt, AMS,
Gesundheitssystem, Schule
(4.3.08) 7.Armutskonferenz: Armutsbetroffene fordern Respekt / Vernissage
"Der Blick von unten" von Studierenden der Universität für
Angewandte Kunst.
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zu "Orte der Beschämung und Der Blick von unten"
Armut beschämt
(21.2.08) 7. Armutskonferenz: Schande Armut. Stigmatisierung und Bechämung/
Mindestsicherung hilft nur, wenn es am AMS passende Angebote für die
Betroffenen gibt.
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zu "Armut beschämt"
Studie "Sozialhilfevollzug in Österreich"
(24.01.08) Grobe und rechtswidrige Mängel /
Ohne Reform des Vollzugs in den Ländern keine "Mindestsicherung".
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zu "Sozialhilfevollzug in Österreich"
Sozialhilfereform mit Mindestsicherungselementen
(10.12.07). Mindestsicherungs-Check: Was sie kann und was sie nicht kann -
am Beispiel Salzburg
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zu "Mindestsicherungs-Check"
Armutskonferenz für Energie-Grundsicherung
(27.11.07) Austausch von Ölöfen, Wohnbauförderung
für Wärmedämmung, Generalsanierung alter Gemeindebauten
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zu "Energie-Grundsicherung"
Situation Armutsbetroffener verschärft sich
Armutsstatistik erfasst Realitäten unzureichend
(25.11.07). Dass sich die Situation Armutsbetroffener zunehmend
verschärft, machten VertreterInnen von Erwerbsarbeitsloseninitiativen,
Straßenzeitungen, AlleinerzieherInnen-Plattformen, Selbsthilfegruppen
von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen und MigrantInnenorganisationen)
auf einer ersten österreichischen Anti-Armuts-Demonstration von Betroffen
am Wochenende in Graz öffentlich deutlich.
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Armutsbetroffener"
UN-Tag gegen Armut: Unterwegs zu einem sozialen Europa
(Oktober 07). 80 Millionen von Armut betroffene
Menschen warten auf die Einlösung von Versprechen und eine Stärkung
der sozialen Dimension Lissabons.
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Armut: Unterwegs zu einem sozialen Europa"
Armutskonferenz warnt: Teuerung frißt Einkommen.
(September 07). Sozialleistungen der Teuerung anpassen,
wieder in den sozialen Wohnbau investieren, Steuergutschriften für "working
poor".
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frißt Einkommen"
Armut kann Ihre Gesundheit gefährden
(August 07). Bevölkerung unter der Armutsgrenze weist
dreimal schlechteren Gesundheitszustand auf als hohe Einkommen. Armutskonferenz
fordert soziale Indikatoren für die österr. Gesundheitsstrategie.
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zu <Neue Daten: Armut kann Ihre Gesundheit gefährden>
Sozialhilfe ist Abschreckungshilfe
(11.07.07) Nur 40 % nehmen Sozialhilfe in Anspruch,
so das Ergebnis einer aktuellen Österreich weiten Studie.
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zu <Sozialhilfe ist Abschreckungshilfe>
Armutsbericht: Geringere Armut in Oberösterreich
und Salzburg, höhere in Burgenland und Kärnten
(08.05.07). Armutsraten in keinem Zusammenhang mit neun
Sozialhilfegesetzen. Sozialhife besser universell und bundesweit regeln.
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<Geringe Armut in OÖ und Sbg, höhere in Bl und Kt>
Armut per Gesetz?: Was Armutsbetroffene vom Sozialminister
erwarten
(Brüssel/ Wien, 04.05.07). Menschen mit Armutserfahrungen
vernetzen sich europaweit und trafen Sozialminister Buchinger.
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per Gesetz? Was Armutsbetroffene erwarten>
Arme Kinder zu 30% aufs Gymnasium, mittlere Einkommen
zu 40%, hohe zu 71%
(02.05.07). Bildungsentscheidung zu früh. Schulqualität:
wo zu wenig gelernt und zu viel gelehrt wird, rechnet man fix mit Nachhilfestunden
anderswo.
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zu <Arme Kinder zu 30 aufs Gymnasium, mittlerer...>
Erbschaftssteuer: Auf immer mehr Vermögen immer
weniger Steuern
(15.03.07). Bei niedriger Vermögenssteuer und sichtbar
werdender sozialer Ungleichheiten ökonomisch und verteilungspolitisch
falsche Entscheidung.
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mehr Vermögen immer weniger Steuern>
Aufnahmechaos in Schulen: Benachteiligung ärmerer
Familien verstärkt.
(13.03.07). Die Bildungschancen sollen vom Talent der Kinder
und nicht vom Status der Eltern abhängen.
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zu <Benachteiligung ärmerer Familien verstärkt>
Märchen und Wahrheit: Migrantinnen und Armut
(08.03.07). Am Internationalen Frauentag machte die Arbeitgruppe
der Armutskonferenz "Frauen und Armut" auf all die falschen Gewissheiten
aufmerksam: "Nehmen uns die Arbeit weg", "aber wollen nicht
arbeiten", "sind alle ungebildet", etc..
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zu <Märchen und Wahrheit. Migrantinnen und Armut>
Mindestsicherung: Wo Armutsbekämpfung endet und
Hartz IV beginnt.
(17.01.07). Das im Regierungsprogramm vorliegende Konzept
ist keine Grundsicherung, sondern eine Sozialhilfereform, deren Eckpunkte
noch sehr unklar sind.
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zu <Wo Armutsbekämpfung endet und Hartz IV beginnt>
Sozialhilfe nicht "Staubsauger" für Arbeitslosigkeit,
prekäre Jobs und Pflegenotstand.
(10.12.06). Kein Zusammenhang zwischen Sozialhilfehöhe
und lokalen Lebenshaltungskosten.
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zu <Sozialhilfe und Lebenshaltungskosten>
Babies und Ihre Mütter ohne sozialen Schutz.
(21.11.06). Armutskonferenz deckt sozialen Misstand auf:
Sehr geehrte Frau Sozialministerin! Wir möchten Sie mit diesem Brief
auf akute und dramatische Armutssituationen aufmerksam machen, die durch den
Durchführungserlass zum Kinderbetreuungsgeld für Frauen und ihre
Kinder entstehen.
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zu <Babies und ihre Mütter ohne sozialen Schutz>
Studie: Leistungen und Lücken in der Armutsbekämpfung
(16.10.06). Mehr Hilfesuchende in den letzen 5 Jahren.
Den Menschen als Ganzes sehen. Lücken am Arbeitsmarkt, Gesundheits-versorgung,
Leistungen für Menschen mit Migrationshintergrund und im lämdlichen
Raum.
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zu "Leistungen und Lücken sozialer Dienste in der Armutsbekämpfung"
Buchneuerscheinung "Mut zum Möglichen! Armut
ist vermeidbar."
(25.09.06). 30 000 ohne e-card, gute Pflege nicht für alle, schlechte
Sozialhilfe: Die Publikation zur 6.Armutskonferenz weist auf drängende
Aufgaben einer zukünftigen Regierung hin.
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zur <Publikation "Mut zum Möglichen. Armut ist vermeidbar.">
114.216 Sozialhilfebezieher/innen: Anstieg Hilfesuchender
um 11 Prozent.
(08.08.06). 31.000 Kinder und Jugendliche davon betroffen. Anstieg in allen
Bundesländern.
Mehr zu <114.216
Sozialhilfebezieher/innen>
Über 10.000 stillen Hunger auf Kunst und Kultur
(20.07.06). Der Kulturpass öffnet seit drei Jahren
Theater, Film, Tanz und Musik auch für die, die sich`s nicht leisten
können. In österreichweit über 100 Kultureinrichtungen, für
über 10.000 Menschen.
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zu <10.000 stillen Hunger auf Kunst und Kultur>
10 Jahre Armutskonferenz: "Nicht die Augen verschliessen!"
(06.07.06) Caritas, Diakonie, Arge für Obdachlose,
Plattform für Alleinerziehende, Hilfswerk, Pro Mente und auch der Bundespräsident
gratulieren: 10 Jahre starke Stimme gegen Armut. 10 Jahre Öffentlichkeit
gegen Verharmlosen. 10 Jahre Forschung für weniger Armut.
Mehr zu <10 Jahre Armutskonferenz>
Armut kränkt die Seele
(28.05.06). Viele Menschen mit psychischen Erkrankungen sind zu gesund für
die Invaliditätspension, aber zu krank um Arbeit zu bekommen. Nach stationärem
Aufenthalt werden sie allzu oft in die Obdachlosigkeit und Einsamkeit entlassen.
Niederschwellige Einrichtungen mit aufsuchenden psychosozialen Diensten um
die Ecke finden sich kaum in bedürfnisgerechter Form.
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<Armut kränkt die Seele>
Erhöhung der Ersatzrate bei Arbeitslosenleistungen!
(10.05.06) Armutskonferenz fordert notwendigen Schritt
zur Armutsvermeidung. Notstandshilfe seit 2000 um 4,3% gesunken.
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zu Erhöhung der Ersatzrate bei Arbeitslosenleistungen
Diabetes: Arme fünfmal so stark betroffen wie Reiche
(27.04.06) In der Gesundheitspoltik und Prävention wird zu wenig Augenmerk
auf die sozialen Lebensbedingungen gelegt. Armut schwächt die Abwehrkräfte.
Armut macht verletzlich.
Mehr zu Diabetes: Arme fünfmal
so stark betroffen wie Reiche
SICHTBAR WERDEN: Wir sind keine Bittsteller,
wir wollen Respekt!
(24.04.06) Erstes österreichweites Treffen Armutsbetroffener
mit Forderung nach besserer Sozialhilfe und mehr Chancen für Kinder.
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zu "Sichtbar Werden"
Wohnunglose schlüpfen bei Bekannten unter
(23.02.06) Ingesamt immer mehr ohne Dach über
dem Kopf. Betroffene werden immer jünger, Anteil der Frauen steigt. "Klassische"
Obdachlosigkeit sinkt.
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zu Wohnungslosenerhebung Salzburg
EU-Sozialministertreffen: Aktionspläne gegen Armut
zur Priorität machen!
(16.01.06) Wachstum, Beschäftigung und sozialer
Zusammenhalt gehören zusammen. Die 7 Wege der Armutsbekämpfung.
Mehr zur
Aktionspläne gegen Armut
MigrantInnen für ihre Jobs oft überqualifiziert
(10.01.06) Österreich habe eine qualifizierte
Einwanderung, man nehme sie weitgehend aber nicht zur Kenntnis. Nach der erfolgten
Dequalifizierung findet kein beruflicher Aufstieg mehr statt.
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zur Dequalifizierung von Zugewanderten
Noch immer über 100 000 nicht krankenversichert.
(20.12.05) Armutskonferenz schlägt vor: Reduzierung
des Krankenversicherungsbeitrags für Sozialhilfeempfänger. / Zu
wenig Augenmerk auf soziale Lebensbedingungen in Gesundheitspolitik: Studie
über Nichtversicherte bereits vor einenhalb Jahren präsentiert.
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Mehr NEWS
Reichtumsbericht: Obersten 10% besitzen zwei Drittel
des Gesamtvermögens in Österreich
(21.11.05) Auf immer mehr Vermögen gibt es
immer weniger Steuern. Dafür: Auf sinkende Löhne immer mehr Abgaben.
Und immer höhere indirekte Steuern.
Mehr zu Reichtumsbericht
Armutskonferenz beim Bundespräsidenten
(21.10.05) "Armut sei ein Faktum, davor dürfe
man die Augen nicht verschließen", so Bundespräsident Fischer.
"Der Unterschied zwischen Arm und Reich werde nicht kleiner, sondern
eher größer".
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zu "Armutskonferenz beim Bundespräsidenten"
6.Armutskonferenz: Soziale Frage entscheidet
(20.10.05) Wahlen und Referenden bringen soziale Sorge
von BürgerInnen zum Ausdruck. 6. Österreichische Armutskonferenz
zeigt auf: Armut ist vermeidbar!
Mehr
zu "Soziale Frage entscheidet"
6.Armutskonferenz: Mythen blockieren Herz und Hirn
(19.10.05) Ökonomische und gesellschaftliche
Mythen verhindern erfolgreiche Armutsbekämpfung: Sozial ist Arbeit, von
der man leben kann.
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zu "Mythen blockieren Herz und Hirn"
6.Armutskonferenz: Weniger Armut ist mehr Freiheit!
(17.10.05) Wirtschaftsnobelpreisträger Amartya
Sen ermutigt die 6.Österr. Armutskonferenz in ihrem Kampf um höhere
"Verwirklichungschancen" Benachteiligter.
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6.Armutskonferenz: Soziale Herkunft bestimmt Zukunft
(14.10.05) Aus armen Kindern werden arme Eltern,
aus reichen Kindern reiche Eltern.
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zu Armut nimmt Zukunft
Staatsbürgerschaftsrecht: "Sündenbockpopulismus
in Gesetzesform"
(22.9.05) Grundideologie: "Weil Kinder von MigrantInnen
in Haushalten leben, die öfter arbeitslos, schlechtere Bildungschancen
, ein höheres Armutsrisiko haben, vorenthalten wir ihnen gleiche Rechte,
gleiche soziale Teilhabechancen und bessere Zukunftsmöglichkeiten."
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zu Sündenbockpopulismus in Gesetzesform
Sozialhilfe: Verbesserung dringend Not-Wendig!
(28.7.05) Die Anzahl an Menschen, die in die Sozialhilfe
fallen, steigt und steigt. Auf über 100 000, das wäre eine Stadt
wie Innsbruck.
Mehr zu Sozialhilfe
Sozialhilfeempfänger mit "Krankenhilfe"
von e-card nicht ausschließen!
(24.6.05) Der vereinfachte Zugang zu medizinischer
Versorgung muss auch für die sozial Schwächsten gelten, deren Krankheitsrisiko
dreimal höher als das der Durchschnittsbevölkerung ist.
Mehr zu E-Card
EU-Gipfel: Regierungschefs wollen soziale Agenda Europas
kippen!
(21.3.05) Wer zu den Vorschlägen der Regierungskonferenz
schweigt, stimmt einer nicht ausbalancierten und verkürzten Strategie
auf Kosten der sozial Schwächsten zu.
Mehr zum "EU-Gipfel"
Frauenarmut ist vermeidbar!
AG Frauen & Armut präsentiert „Wege
aus der Frauenarmut“
(7.3.05). 571.000 Frauen in Österreich
leben laut jüngstem Sozialbericht unter der Armutsgrenze.
Das Buch „Wege aus der Frauenarmut“, das heute im Rahmen eines
„sozialpolitischen Frauenfrühstücks“ von Sozialexpertinnen
und der AG Frauen & Armut der Armutskonferenz vorgestellt wurde, zeigt
Strategien zur Vermeidung und Bekämpfung von Frauenarmut auf. Mehr zu
Mehr
zu Frauenarmut
ARMUTSKONFERENZ fordert "Mindestsicherungs-ABC"
Armutskonferenz fordert umfassende Mindestsicherung
(A), verstärkte Investition in soziale Dienstleistungen für Einkommensschwache
(B) und Qualitätssteigerung der Arbeitsmarktpolitik (C)
(16.02.05). "Wenn unsere Gesellschaft ein großes
Haus ist, können wir nicht achselzuckend hinnehmen, dass immer mehr Menschen
im dunklen Keller verschwinden", weist DIE ARMUTSKONFERENZ zwei Wochen
nach Präsentation des Sozialberichts der Regierung auf notwendige Massnahmen
zur Armutsvermeidung hin.
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zu Mindestsicherung
Sozialbericht: 235 000 Personen arm trotz Arbeit
Sozial ist nicht nur das, was Arbeit schafft, sondern
Arbeit, die vor Armut schützt.
(15.02.05). "Jenen Interessen nachzugeben, die einen Niedriglohnsektor
mit „Arbeit um jeden Preis“ forcieren, bedeutet eine soziale Zeitbombe
auf den Weg zu bringen.
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zum Sozialbericht

